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LOCATION:Kirche Wetzwil\, Lindenstrasse 104\, 8704 Herrliberg
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DESCRIPTION:Martin Luther war kein Fan des Jakobusbriefs. Er widerspreche
  allem\, was der Apostel Paulus geschrieben habe\, sei mangelhaft und
  deshalb – so Luthers Verdikt – eine strohene\, trockene\, kraftlose
  Epistel. Und es kommt noch schlimmer: Darüber hinaus\, so Luther\, sei
  er in seiner Argumentation chaotisch. Es verwundert deshalb nicht\, dass
  der Jakobusbrief in der Auslegung des Neuen Testaments bis heute nur eine
  sehr marginale Rolle spielt. Deshalb ist es höchste Zeit\, das
  Scheinwerferlicht auf den Jakobusbrief zu richten.\n\nIn der Wetzwiler
  Predigtreihe im Januar 2025 widmen wir uns der alten reformatorischen
  Tradition der lectio continua und lesen uns einmal quer durch das
  Themenspektrum des Jakobusbriefs\nhindurch. Hatte Luther recht? Ist der
  Jakobusbrief wirklich nutzlos und chaotisch und in jeder\nHinsicht
  mangelhaft? Oder ist dieses Verdikt nicht doch sehr dramatisch und
  übertrieben? Und um was geht es jetzt eigentlich im Jakobusbrief?\n\nMit
  Pfarrerin Stina Schwarzenbach\, Musik: Robert Metzger\n\nFahrdienst
  Anmeldung:\nErlenbach: 079 950 32 13\n(Anmeldefrist für Fahrdienst:
  Freitag vor dem jeweiligen Gottesdienst\, 14 Uhr)\n
 \nhttps://www.ref-erlenbach.ch/dok/312\n\nKontakt:
  greg.bernet@ref-erlenbach.ch\n\nWeitere Infos:
  https://www.ref-erlenbach.ch/veranstaltung/5359
SUMMARY:Wetzwiler Predigtreihe: Von der Macht des Gebets
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