2026
Veranstaltungen für
Verantwortlich: Gregori Bernet
Bereitgestellt: 13.03.2026
Die Grabmusik (KV 42) von Wolfgang Amadeus Mozart entstand 1767 – Mozart war erst elf Jahre alt. Trotz seines jugendlichen Alters zeigt sich bereits eine erstaunliche Ausdruckskraft. In der Sopranarie und im abschliessenden Chorsatz, die am Karfreitag erklingen werden, verbindet sich kindliche Frische mit ernsthafter, tief empfundener Passionsfrömmigkeit. Die Musik ist schlicht, aber eindringlich – ein berührendes Zeugnis früh entfalteter Genialität.
Das Laudate Dominum aus den Vesperae solennes de confessore (KV 339), ebenfalls von Wolfgang Amadeus Mozart, entstand 1780 in Salzburg. Der innige Psalmgesang für Sopran und Chor zählt zu den bekanntesten geistlichen Werken Mozarts. Über einem ruhigen, fliessenden Orchester entfaltet sich eine schwebende Melodie von grosser Schlichtheit und Schönheit.
Aus dem Requiem in c-Moll (1771) von Michael Haydn wird der Chor den ersten Satz singen. Mit seiner dunklen Klangfarbe und der getragenen, würdevollen Tonsprache schafft er eine dichte Atmosphäre zwischen Trauer und Hoffnung. Für den Karfreitagsgottesdienst am 3. April vereinen die drei Kompositionen barocke Tradition und frühklassische Ausdruckskraft zu einer bewegenden musikalischen Betrachtung von Tod und Erlösung.
Kantorei Erlenbach
Veronika Haller, Leitung
Anders Stokholm, Liturgie
Gabriela Glaus, Sopran
Doris Dubach, Violine I
Claudia Troxler, Violine II
Anouk Obschlager, Viola
Simone Göttert, Violoncello
Robert Metzger, Orgel
Das Laudate Dominum aus den Vesperae solennes de confessore (KV 339), ebenfalls von Wolfgang Amadeus Mozart, entstand 1780 in Salzburg. Der innige Psalmgesang für Sopran und Chor zählt zu den bekanntesten geistlichen Werken Mozarts. Über einem ruhigen, fliessenden Orchester entfaltet sich eine schwebende Melodie von grosser Schlichtheit und Schönheit.
Aus dem Requiem in c-Moll (1771) von Michael Haydn wird der Chor den ersten Satz singen. Mit seiner dunklen Klangfarbe und der getragenen, würdevollen Tonsprache schafft er eine dichte Atmosphäre zwischen Trauer und Hoffnung. Für den Karfreitagsgottesdienst am 3. April vereinen die drei Kompositionen barocke Tradition und frühklassische Ausdruckskraft zu einer bewegenden musikalischen Betrachtung von Tod und Erlösung.
Kantorei Erlenbach
Veronika Haller, Leitung
Anders Stokholm, Liturgie
Gabriela Glaus, Sopran
Doris Dubach, Violine I
Claudia Troxler, Violine II
Anouk Obschlager, Viola
Simone Göttert, Violoncello
Robert Metzger, Orgel
Kontakt: Anders Stokholm


